something about me | Blogstöckchen: 20 (23) Dinge, die Sie über mich wissen sollten

Hurra, ich habe von Wibke ein Blogstöckchen gefangen. Erinnern an die Reports auf Myspace, aber auch die mochte ich schon. Und so machte ich mich ans Werk, eine Liste mit 20 – nein 23 – Dingen (Geschichten, Fakten, Tatsachen) über mich aufzustellen, die für einige vielleicht nicht, für andere aber vielleicht schon neu sind. Denn das war das Thema. Herausgekommen ist ein wildes Durcheinander. Viel Spaß beim Lesen.

Meinen Bart habe ich zweimal im Leben komplett abrasiert. Einmal mit 19 Jahren, einmal mit 31 Jahren. Sah beides mal 3 Tage später wieder besser aus.

Ich hasse die Farbe Rot bei Autos. Drei meiner bisherigen Autos hatten diese Farbe. Ein Ford Fiesta, ein Mazda 121 und ein Golf III. Keines der Autos war teurer als 500 Euro. Summa summarum habe ich sie trotzdem alle geliebt.

Meine erste LP war von den Scorpions „Crazy World“ (die mit „Wind Of Change“), meine beiden ersten CDs (beide bekam ich zum Geburtstag) waren David Hasselhoff „David“ und von Iron Maiden „Seventh Son Of A Seventh Son“.

Scorpions - Crazy World front

Meine erste LP für meine erste Kompaktanlage

Ich habe ein Elefantengedächtnis. Dieses half mir weder in der Schule bei Mathe, noch im Studium bei Statistik und Datengewinnung (gottseidank bin ich durch beides durchgekommen). Vielmehr erinnere ich mich an den Namen fast jeder Person, der ich irgendwie mal begegnet bin, an Millionen Situationen und Momente der letzten 30 Jahre und an sinnloses, unnützes Wissen. Damit könnte ich mich glatt bei „Wer wird Millionär“ bewerben.

Ich habe mich schon mehrfach bei „Wer wird Millionär“ beworben. Per SMS, Telefon und Internet. Wenn ich es auf den Stuhl schaffe, dann hilft mir sicher mein Elefantengedächtnis.

Meine Fashion-Leidenschaft gilt der Marke DIESEL. Socken, Jeans, T-Shirts, Armbänder, Schmuck,… Neben dem Irokesen-Kopf, den ich schon als Kind saucool fand, haben es mir die beiden Slogans/Claims besonders angetan. „For Successful Living“ und „Only The Brave“. Letzteres werde ich mir noch tätowieren lassen.

Ich stapel gerne – vorwiegend Papier. Aber gerne auch mal das Geschirr auf der Spüle, obwohl die Tassen und Teller eigentlich in die Spülmschine sollen. Ich weiß. Ich glaube, beides macht meine Freundin etwas kirre.

Auf meinem Smartphone befinden sich aktuell über 2000 Fotos – alleine aus dem letzen halben Jahr. Die Anzahl der Bilder auf meiner Festplatte kann ich nur grob schätzen. Irgendwann sortiere ich die mal und irgendwann mache ich da eine Ausstellung daraus.

Mein Vater hat mir 3 Leitsprüche mit auf den Weg gegeben, die einfach fantastisch sind: „Tue immer das, was dir Spaß macht“, „Immer optimistisch bleiben“ und „Wir setzen auf Sieg“. Danke Dad, damit komme ich durch’s Leben.

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Jennifer Rostock auf dem Big Day Out in Anröchte. Mein Konzert Nummer 7 von 7

Jennifer Rostock ist eines meiner musikalische Lieben. Ich habe alle Alben von ihr, mehrere Fan-Shirts und war mittlerweile auf 7 Konzerten. Die Band macht einfach gute, deutschsprachige Elektropop-Musik, Jennifer hat eine tolle Stimme, ist toll tätowiert und hat nicht nur gute Sprüche während der Live-Auftritte auf Lager, sondern auch jede Menge Charme. Ich hatte zweimal die Gelegenheit, sie anzusprechen und habe sie nicht genutzt.

Langeweile hatte ich das letzte Mal irgendwann in den 90ern. Aber ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr dran erinnern.

Seit meinem 17. Lebensjahr feiere ich meinem Geburtstag. Jedes Jahr am 22. Dezember ist es soweit. Mal feiere ich hinein, mal hinaus, mal beides.

Bis zum Ende meines Studiums hatte ich 9 grandiose Nebenjobs: Zirkuszelt abbauen (mit 12), Zeitungen austragen (mit 14), Weihnachtsbäume verkaufen (mit 15-16),  auf dem Flohmarkt Standgeld kassieren (mit 17-19), im CD-Laden Musik verkaufen (mit 16 – 19), Pizzen ausgeliefert (mit 19-20), im Café Ferdinand kellnern (mit 21-23) bei QVC an der Shopping-Hotline Bestellungen annehmen (mit 23), bei der WAZ Artikel schrieben (mit 24) .

Nachdem ich auf einem Flohmarkt 1996 eine Star Wars- und He-Man-Figur entdeckte, fing ich an, Actionfiguren zu sammeln. Bis heute. By the way: Ich kann mich noch genau an den Kauf meiner ersten He-Man-Figur erinnern. Das war mit 7 im Spielzeugladen Nieland in Sprockhövel am Ende der Hauptstraße. Die Figur war Jitsu und kostete damals 29,90 Mark.

Ich bin Fan von „Schwiegertochter gesucht“ und „Shopping Queen“. Traurig, aber wahr.

Das BIZ prognostizierte mir in der 10. Klasse eine Karriere als Regisseur.

Meinen ersten Kaffee habe ich mit 15 getrunken. Es schmeckte nicht. Meinen zweiten Kaffee habe ich mit 16 getrunken. Der 3. Kaffee mit 17 schmeckte dann endlich. Heute trinke ich zu viel Kaffee, aber er ist auch so verdammt lecker.

Ich habe 15 Jahre Klavier-Unterricht gehabt. „Für Elise“ kann ich sofort spielen.

Mein größter sportlicher Erfolg war das Überschreiten der Ziellinie eines 10 km-Laufs rund um den Kemnader Stausee in Bochum. Meine Zeit: 1 Stunde 3 Minuten. Eigentlich eher nicht so gut, aber zumindest bin ich zusammen mit meinem Schwager ins Ziel gekommen. Und dass obwohl wir die Strecke falsch trainiert haben und beim Lauf selber 2 km länger laufen mussten.

Wenn ich englische Songtitel oder Beschriftungen tippe, neige ich dazu, alle Anfangsbuchstaben groß zu schrieben. Immer.

Ich hatte nie einen Gameboy (von Trotzendorff geklaut, ist bei mir aber genauso wahr).

Morgens bin ich immer müde, aber abends bin ich wach. Trotz alledem finde ich, das Schlafen Zeitverschwendung ist, deswegen lote ich fast jeden Tag die Grenzen aus und spinne Ideen bis tief in die Nacht.

Ich mag die Zahl 23 (meine aktuelle Hausnummer ist die 23, mein Standardschließfach im Fitnessstudio auch), deswegen gibt es auch 23 statt 20 Fakten über mich, die vielleicht ein bisschen mehr verraten, wer ich bin.

Am Ende geht es weiter… Gerne möchte ich im Staffellauf das Blockstöckchen eine Schreibtischlänge weitergeben. Meine von mir hoch geschätzte Kollegin, Stefanie Aßmann, kann nicht nur Bücher schreiben, sondern startet neben ihrem Social Media-Monitoring-Blog nun eine neue Webpräsenz namens „Digitales Dossier„. Da ist dieses Blogstöckchen doch ein fabelhafter Anlass für den Startbeitrag. Viel Spaß und Go Go Go @miss_assmann!

Ich habe übrigens vor meinem Beitrag mir eine Reihe von „20-Dinge-Dingsbums-Artikel“ bei folgenden Leuten gelesen und für gut befunden🙂 Herr Trotzendorff, Frau Reinhard, Frau Meike, Das Nuf, Miss Sinn und Verstand (ich mag Handschrift!), Frau Vogel.

One comment

  1. […] Sebastian hat mir Mitte letzten Monats ein Blogstöckchen zugeworfen. Aufgabe: Ich soll hier 20 Dinge (Geschichten, Fakten, Tatsachen) über mich erzählen. […]

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