VERLÄNGERT BIS 31.12.2013 | Aufruf zur Blogparade „Dinge, die aus unserem Alltag veschwinden“ #dailyvanish

Und auf einmal waren sie weg…

Der Taschenrechner für die Mathe-Arbeit, das Poesiealbum mit Glanzbildern, die erste Schallplatte oder CD für die Kompaktanlage, der Teekessel zum Wasserkochen, die Videothek zum Filmeausleihen, der Pager um angepiept zu werden, die gelbe Telefonzelle um die Ecke zum Telefonieren, die Brockhaus-Reihe in der Schrankwand zum Nachschlagen. Es sind die Objekte und Orte im Alltag, an denen viele Erinnerungen hängen und die eines gemeinsam haben: Sie verschwinden langsam, aber sicher aus unserem Leben. Unweigerlich – mal schleichend, mal rasant und von heute auf morgen. Weg, sodass unsere Kinder und Kinderkinder manche Dinge gar nicht mehr kennenlernen werden und sie im Museum oder dem Internet entdecken werden müssen. Was genau ist eigentlich die Floppy-Disc, oder die Mini-Disc, oder die Laser-Disc? Hach… As Time Goes By.

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Die Polaroid-Kamera: Zwischen Tod und Revival

Wenn Dinge durch Erinnerungen bewahrt werden

Ich beschäftige mich mit dem Thema Museum und Social Media. Die Digitalität tut ihr übriges bei der Evolution und macht viele Dinge obsolet. Doch auch die Gesellschaft, die Forschung, die Produktentwicklungen und die Gewohnheiten der Menschen. Sie alle verändern täglich die Welt und ENTREIßEN uns Dinge, die wir lieb gewonnen und schätzen gelernt haben. Doch statt uns über Neues zu beschweren, sollten wir Vergängliches festhalten. Die Erinnerungen an die Telefone mit Wählscheibe, die Coca Cola Light Lime, das farbenfrohe Testbild in der Nacht auf vielen TV-Sendern, die drei ??? auf Hörspielkassette oder den rosafarbenden Papier-Führerschein. All die Dinge, von denen wir zukünftig unseren Nachkommen mit Begeisterung Geschichten erzählen werden, die zum Teil in Museen ausgestellt werden und zu denen es hoffentlich digitale Archive geben wird, um ab und an in den Erinnerungen an vergangene Tage und schöne Erlebnisse zu schwelgen. Einiges hat Michail Hengstenberg beim Spiegel bereits via „einestages“ zusammengetragen. Wie ich finde, noch nicht genug! Deswegen rufe ich zur Blogparade auf.

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Ein Kind der 80s: Der Ghetto Blaster mit Kassetten-Rekorder und Radio

Fuck You Vanitas! Blogparade #dailyvanish gegen die Vergänglichkeit

Schreibt eure Erinnerung an diese Dinge auf euren Blog. Als Geschichte, als Foto-Lovestory, als Liebesbrief, als Hommage. An die Dinge, die vielleicht schon mit dem kommenden Jahrzehnt verschwunden und vergessen sein werden. Macht Fotos davon, sucht auf eurer Festplatte oder in der Fotobox nach Bildern. Oder ihr interviewt Familienmitglieder – den Vater oder die Oma – und fragt eure Arbeitskollegen. Erzählt von den Dingen auf eurem Blog, die sicherlich heute und morgen museumsreif sind.

Verlinkt euren Blogpost mit meinem Blog www.dermuseumsheld.wordpress.com bzw. diesem Artikel, sodass ich Kenntnis von eurem Beitrag bekomme. Setzt den Hashtag #dailyvanish dazu und ruft zum Mitmachen auf. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Menschen im Web mitmachen. Explizit auch gewünscht: Auch Blogposts von Kultureinrichtungen (Museum bis Theater) und Unternehmen sind herzlich willkommen! Hier einmal 6 meiner Wunschmitmacher diesebezüglich:

  1. Der Spiegel zur Schreibmaschine
  2. Die Stadt Moers zu Parkuhren
  3. Das Museum für Kommunikation zum Anrufbeantworter
  4. Tape TV zu einer Band, die es 2020 nicht mehr gibt
  5. Osram zur Glühbirne
  6. Die ZOOM Erlebniswelt, zu einer bedrohten Tierart
  7. Radio 1LIVE zu einem Tonträger nach Wahl

Die Blogparade läuft von JETZT bis zum Heiligabend 2013, also knapp 7 Wochen. Alle Beiträge werden hier im Blogpost gesammelt, sodass jeder auch in den Erinnerungen anderer schwelgen kann. Wer noch weitere Gedankenanstöße haben möchte, findet auch im YouTube-Channel „Museum Of Obsolete Objects“ ein bisschen Inspiration. Ich freue mich auf eure Beiträge und werde sicherlich bis zum 24.12.2013 auch noch so einige #dailyvanish-Beiträge hier verfassen! Parallel werde ich ein Pinterest-Board auf http://www.pinterest.com/MuseumsHeld einrichten, um die Blogparade auch visuell zu sammeln.

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Irgendwann in den 90s wurde aus Rider Twix. Sonst änderte sich nix.

PS: Ein Blogbeitrag zur Teilnahme an #dailyvanish sollte es schon sein, aber ich verlinke natürlich auch gerne Fotoalben und Beiträge auf Facebook und Google+, Videos auf YouTube und Vimeo, Flickr-Alben oder sonstige Abbildungen im Netz zum Thema. Lasst es mich nur wissen – am besten hier als Kommentar.

Die Blogbeiträge

Annette Schwindt: „Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden #dailyvanish“ (handgeschriebene Briefe/Karten)

Gesa (@textfuss): „Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden #dailyvanish“ (handgeschriebene Briefe und Schreibutensilien)

Lars Hahn: „Duraclip. Der heiße Tipp für die Bewerbungsmappe #DAILYVANISH“

Sprache der Dinge: „Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden: Der Schultaschenrechner SR1 #dailyvanish“

Der Bausparfuchs von Schwäbisch Hall: „Von Strümpfen und Lochkarten“

Christian Gries: „My #Dailyvanish: Liebesbrief an die Vergangenheit mit einem R4“

Kathrin Hilger: „Verlorene Abentuer: Dating ohne Internet und Handy“

Patricia Dickson (ref.ch): „Blogparade #DailyVanish: Bye Bye Wäscheschleuder“

Gruenderszene.de: „10 Technologien, die unsere Kinder nicht mehr kennen werden“ (kein direkter Beitrag zur Blogparade!)

Monika Meurer: „Verschwundene Dinge“

Lazy & Lovely: „Daily Vanish: Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden“

Daniela Lungwitz: „Dinge, die aus dem Alltag verschwinden“

Nina Gorgus/Historisches Museum Frankfurt: „Mein persönliches Alltagsverlustobjekt oder #dailyvanish“

Jan Graefe/Graefe media: „Die Zeit, wo ist sie hin? Beitrag zur Blogparade #DailyVanish“

Patrick Koglin: „Respekt“

Christian Rieger: „Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden #dailyvanish“

11punkt Verlag: „Augenpulver und Schusterjunge – Erinnerungen an den Bleisatz“

Tadaa passend zur Blogparade zum Foto-Contest auf: „Dailyvanish“

MoJour „Büro für besondere Maßnahmen: „#dailyvanish: Wendetoaster und Uhrenradio“

Stephanie Müller: „#DailyVanish: Diaprojektoren VS. BEamer“

Saskia Adolphy/Neanderthal Museum: „Bitte was sind Disketten? #dailyvanish“

GMX: „Wir haben euch so geliebt!“ (kein direkter Beitrag zur Blogparade!)

Museum Diary/Jenni Fuchs: „Daily Vanish: Things that are vanishing from our daily life“

Museum Burg Posterstein: „Sammlerstücke: Was ist eigentlich eine Blocksonnenuhr?“

Wera Wecker: „DailyVanish – Lametta, Telefone und Brettspiele“

Wilfried Hoge: „Aus dem Alltag verschwunden: Die Musterfarbrollen“

Museum für Kommunikation/DGPT: „Dinge, die aus unserem Alltag (nicht so ganz) verschwinden“

Technoseum: „Das Aus für die ‚Büroplörre'“

Universalmuseum Joanneum: „#DailyVanish: Damit Dinge nicht verschwinden“

Tanja Praske: „Wenn Wissen verschwindet – Schätze im Museumsdepot #DailyVanish“

Annabelle Hornung: „‚Nur nicht aus Liebe weinen…‘ Die Kassette geht, doch die Liebe bleibt… #DailyVanish“

Stadtmuseum Stuttgart: „#dailyvanish – Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden“

Axel Kopp: „Der papierlose Kulturbetrieb“

1Falt: „Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden“

Tanja Neumann/museums(t)raum: „#DailyVanish“ oder Das Verschwinden des Füllers“ 

Stefanie Bamberg/Schön und fein: „Offline – mein Beitrag zur Blogparade #dailyvanish“

Susanne Breuss: „WERTSACHE NR.2: Ganz normale Schulhefte“

mediaculturablog: „Sounds #vomaussterbenbedroht“

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69 Kommentare

  1. vor dem rosafarbenen stand der Graue Lappen, ich habe ihn noch!
    und das Stichwort Liebesbrief erinnert mich an die Briefsammelmappen, die es früher mal gab für eben diese und…. mal sehen, ob es was wird mit dem Blogstock … schöne Idee jedenfalls. (gab da auch mal ein Blog, das sowas sammlte (ich such mal)

  2. Ich bin auch gespannt, wie viele bei der Blogparade mitmachen 🙂 Über den Link zu dem Blog, der sowas mal sammelte, würde ich mich freuen. Ich finde es aber besonders spannend, die Geschichten hinter den Dingen zu lesen.

  3. Irgendwie drängt sich mir die Vermutung auf, das Du die Gegenstände, die Du vermißt mit den Erinnerungen verwechselst, die diese Gegenstände bei Dir erzeugen.

    Sollte ich richtig liegen, dann macht es überhaupt keinen Sinn, andere „frischere“ Zeitgenossen durch ein Museum daran zu erinnern.
    Denn diesen kannst Du Deine mit den Erinnerungen verbundene Emotionen kaum vermitteln – eher langweilen sie sich – es sei denn, es handelt sich um Gegenstände, deren Funktion von ähnlichen Rahmenbedingungen abhängen – wie etwa ein modernes Auto und ein Oldtimer von Straße und Benzin abhängen.

    Wer ab einem gewissen Alter überhaupt das Erlebnis des „Verschwindens“ erfährt, sollte sich vielleicht einfach damit abfinden, dass Vergänglichkeit existiert und die von den Gegenständen erzeugten Erinnerungen und Emotionen still genießen, statt diese durch museale Maßnahmen zu einem sozialen Brei zu zerstampfen. 😉

    1. Hi Mark, es geht um Folgendes: Ich möchte eine Blogparade starten, bei denen eben Menschen im Netz ihre Erinnerungen an vergängliche Dinge als Geschichte – am besten mit Bildern – aufschreiben. Museal soll es nicht sein, nein. Ich wollte schlicht und einfach ein Thema platzieren, das mich in der Vergangenheit immer wieder beschäftigte und bei dem (fast) jeder Etwas beisteuern kann. Vielleicht ist es eine Art reflektives Genießen von Dingen, die bald weg oder bereits verschwunden sind oder morgen schon wieder eine Renaissance erleben. Wer weiß das schon 🙂 Es ist ein Experiment, ein Spaß, eine Idee. Noch mal: Es soll kein Museum dabei entstehen 😉 Würde mich freuen, wenn du mitmachst.

      1. Hi Sebastian,

        sorry, ich wollte die Idee nciht schlecht reden. Mach unbedingt, wenn Du spaßt dabei hast.

        Ich hatte den Begriff „Museum“ gewählt, da ja darin (ob real oder virtuell) i.d.R. solche Gegenstände ausgestellt werden, die für eine Schnittstelle von vielen Menschen eine ähnliche Bedeutung haben; sei es historisch, künstlerisch oder politisch.

        Da ich auch schon die Erfahrung des „Verlustes“ von vertrauten Gegenstände gemacht habe, bin ich jedoch zu der Schlußfolgerung gekommen, dass dieses „Verlusterlebnis“ eben sehr persönlich ist und das Teilen des Erlebnisses über eine Blogparade, o.ä. – jenseits des reinen Spasses – dem tiefer zugrundeliegenden Gefühl nicht richtig gerecht wird.

        … ja, klingt wirklich kompliziert 🙂
        Es ist vielleicht schon zu spät – hoffe, dass ich dennoch wenigstens die Richtung meiner Überlegungen vermitteln konnte. 😉

        Besten Gruß, Mark

      2. Hi Mark,
        alles gut! 🙂 Ich danke für deinen Kommentar und deine erneute Rückmeldung. Ich weiß, was du meinst. Mir geht es aber ja vor allem darum. Also mit einem Thema die persönlichen Sichtweisen von Menschen zu „sammeln“. Ich bin mir sicher, diese zu lesen, ist auch für andere spannend. Ob es den Dingen gerecht wird, kann ich nicht einschätzen. Ich denke, erinnern ist auch in diesem Fall eine gute Sache und das Teilen mit anderen ein Weg ist, etwas wieder aufleben zu lassen. Aber wir schauen mal, was am Ende dabei rauskommt. Ich glaube, viele Menschen werden an Dinge erinnert, die sie vielleicht nach Lesen von Blogbeiträgen wieder aufleben lassen. Viele Grüße und danke noch mal für deinen Standpunkt. Sebastian

  4. […] hat zu einer sehr interessanten Blogparade aufgerufen: Gesucht werden Beiträge über Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden. Zuerst dachte ich dabei an Kassetten und Telefonbücher. Aber auf die Idee kommen sicher viele. […]

  5. […] ruft der museumsheld zu einer interessante Blogparade  auf. Ich dachte ja dieses Format sei selbst so ein #dailyvanish der Blogsophäre! Ja genau, es […]

  6. […] Twitter erfuhr ich gestern von dieser Blogparade von Sebastian Hartmann. Als Mediävistin fällt mir da natürlich sofort einiges ein (Pergament! […]

  7. Ich mag das Thema und den Denkanstoß. Bei uns im Museum biete ich Führungen für Kindergartengruppen an. Dazu bringen die Kinder ihr eigenes „Museum in der Kiste“ mit, das sie vorher zusammengestellt haben. Es ist immer wieder spannend, was die Kleinen da für Dinge anbringen, die in ihren Augen museumsreif sind. Actionfiguren von TV-Serien der 80er, Mamas Barbies, immer wieder gerne veraltete Handys („So sahen die früher aus, sagt Mama.“). Aus der Sicht von Kindern gibt es noch mal eine ganze Menge mehr Geschichte als für uns, die wir 30 Jahre oder Mehr „Vorsprung“ haben.
    Mal sehen, ob ich dazu komme, mich irgendwie sinnvoll an der Parade zu beteiligen. Aber aufs Lesen freu ich mich auf jeden Fall schon.

    Viele Grüße,
    Lena

    1. Hi Lena, klasse! Ich würde mich freuen, auch einen Beitrag von dir zu Lesen. Viele Grüße und viel Spaß beim Mitverfolgen 🙂 Sebastian

  8. hi,
    ich bin gerade durch einen beitrag bei NETTESITE auf dein blog undn diese blogparage gestoßen.
    meinst du solche dinge wie meinen alten wendetoaster von rowenta?
    http://mojour.blogspot.de/2010/10/50-jahre.html
    der post ist schon ein paar tage alt, aber unverändert aktuell: mein toaster ist jetzt 53 jahre alt 🙂

    1. Hey, ja genau solche Dinge sind gemeint. Magst du den Blogpost updaten (einfach 1, 2 Sätze zur Blogparade dazuschreiben), dann verlinke ich den zur Blogparade 🙂 VG, Sebastian

  9. […] Hartmann beleuchtet das Phänomen des Verschwindens von Alltagsgegenständen in seinem Beitrag „Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden“. Damit ruft er zu einer Blogparade, sich an diesem Thema mit einem Beitrag zu beteiligen. Ich […]

  10. Prompter Pingback zurück! So schnell konnte ich hier ja gar nicht mal kommentieren! 😉
    Also, Sebastian. Ich hab dann mal was geschrieben, was mir tagtäglich beruflich begegnet. Leider pimpen wir nur noch PDF’s. Ich fand die Duraclip haptisch so schön. Besser vor allen Dingen als diese unsäglichen Pappmappen. Und dass Sie bereits im Design Zentrum gesichtet wurde, muss ich ja wohl gar nicht extra erwähnen?!

  11. Hmmm. Mein Kommentar scheint gefressen worden zu sein. Also noch mal: Ich hab was über die Duraclip-Mappe geschrieben: http://systematischkaffeetrinken.de/2013/11/09/duraclip-der-heise-tipp-fur-die-bewerbungsmappe-dailyvanish/
    Wichtig hier: Sie befindet sich mittlerweile im Museum. Im Design Zentrum NRW auf Zollverein wurde ein Exeplar als Beispiel schlichter Funktionalität gesichtet.

  12. […] Museumsheld hat auf Museum & Social Web zur Blogparade aufgerufen. Seine Idee, Dinge zu bewahren die gerade schnell aus unserem Alltag verschwinden, hat […]

  13. […] ein Thema vor und andere Blogger schliessen sich ihm an. Zum Beispiel das Thema #dailyvanish vom Museumsheld. Darin geht es um Gegenstände, die allmählich aus unserem Alltag verschwinden, oder schon […]

  14. […] Bei Museum & Social Web gibt es gerade eine Blogparade zum Thema: Verschwundene Dinge. […]

  15. Und hier meine Erinnerungen. Bilder gibt es leider nicht mehr so viele… http://mome.at/j2z6

    1. Vielen Dank für deinen Beitrag 🙂

  16. Super Idee – mir sind sofort die heißgeliebten Mix-Tapes eingefallen!

    http://sofaheldin.blogspot.de/2013/12/daily-vanish-dinge-die-aus-unserem.html

    1. ❤ MIXTAPES ❤ Danke Britta für deinen Beitrag!

  17. […] habe ich einen Beitrag von Sebastian Hartmann zum Thema Blogparade gefunden. Hier https://dermuseumsheld.wordpress.com/2013/11/07/aufruf-zur-blogparade-dinge-die-aus-unserem-alltag-ve… könnt Ihr gerne nachlesen, was ihn dazu bewogen hat. Hashtag […]

  18. Hey,
    unter http://dany1705.wordpress.com/2013/12/03/aufruf-zur-blogparade/ habe ich auch einen kleinen Beitrag verfasst.
    LG Dany

  19. […] im Museum bzw. im Depot ihren Platz gefunden haben. In dieser Hinsicht können wir für die Blogparade der aus dem Alltag entschwundenen Dinge von Sebastian Hartmann aus dem Vollen schöpfen! Doch was […]

  20. Hallo Sebastian,
    das historische museum hat seine Adler 7 rausgeholt! In unserem #dailyvanish geht es um die Schreibmaschine,
    http://blog.historisches-museum-frankfurt.de/?p=8085
    schöne Grüße aus Frankfurt,
    Nina

    1. Hallo Nina, fantastisch 🙂 Freue mich über den ersten Museumsbeitrag zu der Blogparade 🙂 Viele Grüße aus Hamburg! Sebastian

  21. Habe da noch etwas das verschwunden ist: http://respekt.agile-is-limit.de/

  22. […] Pfeife, dann das Gespräch weiterführen. Es würfe mich freuen, wenn einige bei der Blogparade von Sebastian mitmachen würden. Was seht ihr in den nächsten Jahren nicht mehr? Was wird vielleicht gänzlich […]

  23. […] Aufruf zur Blogparade “Dinge, die aus unserem Alltag veschwinden” #dailyvanish. […]

  24. Wir haben uns auch noch eingereiht. Und den guten alten Bleisatz noch einmal ans Licht geholt. http://11punkt.de/augenpulver-und-schusterjunge/

  25. Es gab dazu mal eine wunderschöne Ausstellung im Stadtmuseum im vorigen Jahr mit dem Titel „Ausgebraucht“. Leider hat sie kaum Spuren hinterlassen…
    Hier noch ein Link zu einem Zeitungs-Artikel:
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nostalgie-ausstellung-ich-bin-neu-ich-bin-aus-plastik-benutze-mich.057d532f-30e5-4800-8868-0efbd8c46172.html

    1. Hallo Markus, vielen Dank für den Tipp und den Link. Viele Grüße, Sebastian

  26. Jetzt habe ich ganz die Stadt vergessen. Die Ausstellung war im Stadtmuseum Esslingen. Leider nicht bei uns…

  27. […] ich mich beteilige. Ich fange langsam an, Geschmack daran zu finden. Diesmal ist es die Blogparade #DailyVanish von Sebastian Hartmann, in der er nach Dingen sucht, die aus unserem Alltag verschwinden. Von der Polaroid-Kamera bis zur […]

  28. Finally, I did it!
    Die #dailyvanish aus dem Büro für besondere Maßnahmen – über Wendetoaster, MC-Radio-Wecker und Kaffeefilter.
    http://mojour.blogspot.de/2013/12/dailyvanish-wendetoaster-und-uhrenradio.html
    Viel Vergnügen!

    1. ich freu mich 🙂 Wendetoaster finde ich mega!

  29. […] Spotlight), last month asked people to contribute stories towards his blog parade* ‘Daily Vanish‘, which deals with exactly that topic, so I got my thinking cap on. What could I write about? […]

  30. […] handgeschriebene Briefe und Wendetoaster sein – alles Beispiele aus Blogbeiträgen zur Blogparade #dailyvanish von Sebastian Hartmann (alias Museumsheld mit dem Blog “Museum & S…. Bis auf den Wendetoaster haben wir alles irgendwo im Museum, der Ort schlechthin, an dem […]

  31. Für das Museum Burg Posterstein möchte ich als Beitrag zur Blogparade auf einen kleinen Apparat hinweisen, der schon SEHR LANGE aus dem Alltag der Menschen verschwunden ist. Solche Dinge gibt es ja irgendwann nur noch im Museum. – Die Diskette und den Wendetoaster vielleicht irgendwann mal auch. Hier geht es zum Beitrag: http://burgposterstein.wordpress.com/2013/12/19/sammlerstucke-was-ist-eigentlich-eine-blocksonnenuhr/

  32. […] Aufruf zur Blogparade von Sebastian Hartmann zum Thema „Dinge, die aus unserem Leben verschwinden“, ist ein herrlicher Anlass über den […]

  33. […] über was soll ich nur schreiben? Meine Irritation über die Blogparade von Sebastian Hartmann „Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden #dailyvanish“ war vermutlich genau so groß, wie seine über meine Blogparade #KulturEr. In den letzten Tagen […]

  34. […] Wir reichen diesen Beitrag ein zur Blogparade des Museumshelden […]

  35. Kurz vor Weihnachten und vor dem Einsendeschluss hier noch unser Beitrag zur Blogparade: http://www.technoseum-blog.de/?p=958
    Der guten Filterkaffeemaschine geht inzwischen die Luft aus 😉

    1. Klasse 🙂 Danke dir 🙂 Und schöne Weihnachten!

  36. […] Hartmann hat zu einer Blogparade aufgerufen, die sich mit Dingen beschäftigt, die aus unserem täglichen Leben verschwinden. (Auf […]

  37. Gerade noch rechtzeitig kommen wir gern dem Wunsch nach einem Beitrag zum Anrufbeantworter nach. 😉 Bitte hier entlang: http://forum.dgpt-blog.de/2013/12/24/dinge-die-aus-unserem-alltag-nicht-so-ganz-verschwinden-der-anrufbeantworter/
    Und natürlich fröhliche Weihnachten!

  38. […] – Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden. Dazu hat der Museumsheld eine Blogparade initiiert und ich dachte schon lange, da mache ich mit. Das Thema ist jedoch schwerer, als es […]

  39. Knapp vor Schluss habe ich es noch geschafft, etwas zu #DailyVanish zu schreiben. Verschwunden ist die Musterfarbrolle: http://hoge-uebler.de/2013/12/24/aus-dem-alltag-verschwunden-die-musterfarbrollen/
    Frohe Weihnachten, Wilfried.

  40. Hi Sebastian,
    das Pingback will anscheinend nicht so richtig. Hier nun mein Beitrag zu #DailyVanish vom 23.12.13: http://www.tanjapraske.de/2013/12/23/wenn-wissen-verschwindet-schaetze-museumsdepot-daily-vanish/#more-295
    Wünsche Dir ein gutes Neues Jahr!

    Viele Grüße,
    Tanja

    1. Hey Tanja, vielen Dank. Ich verlinke deinen Beitrag mal direkt 🙂 VG und guten Rutsch!

  41. […] durch die Blogparade “Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden” hier ein Beitrag zu einer Telefonzelle, die sich in unserer Sammlung […]

  42. […] Hartmann fragt in seiner Dailyvanish-Blogparade nach Dingen, die aus unserem Alltag verschwinden – CDs und DVDs zum Beispiel. Bei Papier wird das […]

    1. Vielen Dank für deinen Beitrag 🙂

  43. […] hat noch bis heute eine Blogparade laufen, die sich rund um Dinge dreht, welche mal Alltagsgegenstände waren, aber nach und nach […]

  44. […] Beiträge wurden schon geschrieben zur Blogparade von Sebastian Hartmann. Die Liste findet ihr hier. Von mir gibt es diesmal nichts zum Thema Museen oder Kulturinstitutionen, sondern – […]

    1. Hey Tanja, vielen Dank für den Beitrag. Verlinkt wird morgen 🙂 Guten Rutsch ins neue Jahr 🙂

  45. Hallo! Mein Beitrag scheint irgendwie auch verschwunden zu sein – deshalb hier noch einmal ein Hinweis darauf: http://susannebreussalltagsdinge.blogspot.co.at/2013/12/wertsache-nr-2-ganz-normale-schulhefte.html
    Schöne Grüße aus Wien!

    1. Liebe Susanne, dann werde ich deinen Beitrag natürlich noch ergänzen. Ist anscheinend echt untergegangen. Sorry dafür! VG, Sebastian

  46. […] Archiv für vom Aussterben bedrohte Sounds! Thematisch passt das ja auch ganz gut zur Blogparade #dailyvanish von Sebastian […]

  47. […] ich nahm an diversen teil. Highlights neben ganz vielen anderen reizvollen Themen waren “Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden (#Dailyvanish)“, “Wie wird die Vollbeschäftigung?” von der FAZ und “Was ist Eure […]

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