Social Web ist schön, macht aber viel Arbeit. Das stARTcamp in Köln 2012

Es ist September 2012 und die Herbergsmütter Wibke Ladwig, Anke von Heyl und Ute Vogel luden zur Zweitauflage des stARTcamps in Köln. Bereits das erste Barcamp in 2011 war ein voller Erfolg mit vielen spannenden Sessions, Vorträgen, Teilnehmern und vor allem speziellen Programmpunkten. So macht ich samt Kompagnon Phillip, für den es sein erstes Barcamp überhaupt war, auf die böse Seite des Rheins, um getreu dem Slogan des Tages „Social Web ist schön, macht aber viel Arbeit“ zu lernen und lehren, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen sowie Neuigkeiten aus der Welt des Internets zu erfahren.

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Ein Willkommensgruß beim stARTcamp Köln

Da die Eindrücke wieder so umfangreich waren, hier einmal eine kleine Fotostrecke. Meine Top 7 der Erkenntnisse fasse ich am Ende des Beitrags einmal kurz zusammen.

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Start des stARTcamps Köln. Pünktlich um 9 Uhr.

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Traditionell beim stARTcamp Köln: Die Vorstellungsrunde

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Traditionell beim stARTcamp Köln: Die Vorstellungsrunde

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Katrin Dengler stellt ihre Session für das stARTcamp Köln vor

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Timetable mit den Sessions des stARTcamps Köln

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Legendär: Das gute Catering beim stARTcamp Köln. Suppe, Schnittchen, Obst

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Überall auf dem stARTcamp Köln: Niedergeschriebene Nettigkeiten

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Pausenzeit beim stARTcamp Köln. Zeit für das Netzwerken

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Die Facebook-Expertin Annette Schwindt via Skype zugeschaltet

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Präsentationsform der Zukunft: Session via Skype von Annette Schwindt

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Der Hashtag #sck12 wird zum Trending Topic auf Twitter (Deutschland/Region Köln

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Bastelstunde beim stARTcamp Köln: Man muss auch mal praktisch arbeiten

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Wir basteln uns einen Social Media-Manager (von mir gebastelt)

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Wir basteln uns einen Social Media-Manager (von Tanja Neumann gebastelt)

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Strukturen und Leitfäden für die Arbeit im Social Web.

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Tanja Leuthe vom White Ravens Festival und Sebastian Völtz vom Currywurst Museum Berlin

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Frank Tentler und ich während der Sessionplanung am Podest. Und die Frage: Wer bekommt mehr Zuhörer😉 Foto: Oliver Schwarz

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Fragestunde via Skype an Annette Schwindt zu Facebook und Co. Foto: Oliver Schwarz

Wie oben versprochen, hier einmal meine Erkenntnisse des Tages bzw. stARTcamps Köln:

1. Social Web ist schön, macht aber viel Arbeit. Kann ich nur unterschreiben und sollte jedem, der es nutzen will, auf dem Bildschirm sein.

2. Barcamps sind nach wie vor die hübscheren Schwestern von Konferenzen.

3. Vorangegangener Punkt gilt nicht unbedingt für den stART-Kosmos. Denn hier schätze ich sowohl die Konferenz als auch die Camps.

4. Jeder, der in Zukunft an einem Barcamp teilnimmt, sollte definitiv eine Session anbieten. Aus jeder Runde ergeben sich auch neue Impulse für die eigene Arbeit.

5. Das Thema Social Media ist in den deutschen Museen angekommen, und dann auch wieder irgendwie nicht. Dies registrierte ich innerhalb meiner Session, bei der am Ende wieder über Grundsatzfragen diskutiert wurde.

6. Praktische Tätigkeiten ohne Maus, Tastatur und Touchscreen sollte bei der Arbeit mit Social Media regelmäßig auf der Agenda stehen. Die Session „Wir basteln uns einen Social Media-Manager“ war eines meiner Highlights des stARTcamps.

7. Vorträge via Skype-Übertragung sind eine gute Alternative, wenn der Sprecher nicht vor Ort sein kann.

Ich bin mir sicher, die Organisatorinnen werden das Ganze 2013 noch einmal toppen. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste stARTcamp Köln im September 2013. Zuvor gibt es noch einen weiteren Termin, ein Bunter Abend rund um Gamifikation.

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