6 Wochen vor der stARTconference in Duisburg: Das stARTcamp Köln 2011

Nur noch wenigen Wochen und in Duisburg findet die 3. Auflage der stARTconference statt. Thema 2011: „Die Kunst des digitalen Erzählens“. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wobei man bei dem stARTcamp in Köln am vergangenen Freitag nicht von „Schatten“ sprechen kann. Vielmehr war es ein gelungenes Barcamp mit weit über 100 Teilnehmern, perfekter Organisation durch die 3 „Herbergsmütter“ Wibke LadwigAnke von Heyl und Ute Vogel und einigen spontanen Sessions, die durch die Teilnehmenden angeboten wurden.

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Der Start auf dem stARTcamp Köln

Auch eine Diskussionsrunde zu „Wieviel Zeit braucht Social Media im Arbeitsalltag“ – initiiert und moderiert von Karin Janner fand einen hohen Zuspruch. Auch während der Session: Immer wieder gab es Wortmeldungen und Fragen aus dem Publikum, was die 3/4 Stunde sehr lebendig und produktiv gestaltete.

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Diskussionsrunden auf dem stARTcamp Köln. Foto: Harald Link

Mein Beitrag, der „10-Punkte-Plan für ein Museum zum Onlinegehen im Social Web“ war ebenfalls gut besucht, was mich sehr gefreut hat. Auch, weil einige Museen der Region anwesend waren. Auch mit einigen Stimmen aus dem Publikum.

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Vorstellungsrunde ist auf jedem barcamp ein Muss. So auch auf dem stARTcamp Köln

Was mir darüber hinaus sehr gefiel war eine Besonderheit, die ich bislang so noch nicht kannte: „Graphic Recording“. Dabei wird der Ablauf eines Events comicartig in Echtzeit gezeichnet. Unglaublich🙂 Erfreulicherweise war auch meine Session dabei. Vielen Dank für den tollen Beitrag bei dem stARTcampK an die www.kommunikationslotsen.de.

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„Graphic Recording“ des stARTcamps Köln von den Kommunikationslotsen

Neben vielen Kultureinrichtungen waren vor allem auch viele bekannte Gesichte von Facebook und Twitter vor Ort, sodass man einmal wieder die Gelegenheit für ein „reales Klassentreffen“ und viel Kommunikation drumherum hatte. Eine weitere Folge: Unter dem Hashtag #sck11 wurde auch von dem Camp getwittert. Und nicht zu wenig. Über 1000 Tweets waren es am Tagesende. Die Übersicht dazu gibt es auf der Dokumentation des stARTcampK auf dazugehörigen Blog.

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Begrüßung der Veranstalterinnen, den „Herbergsmüttern“ Ute, Anke und Wibke

Was ich besonders beeindruckend fand, und was ich bislang auch noch nicht so häufig erlebt habe, war ein Vortrag via Skype auf Beamer-Leinwand. Beim stARTcamp in Köln wurde Annette Schwindt, DIE Expertin in Deutschland für das Netzwerk Facebook, zugeschaltet. Neben ihrem Beitrag waren ebenfalls eine Menge Fragen der Teilnehmer/innen erlaubt, die ad hoc von ihr beantwortet wurden. Ein klasse Format für ein Barcamp, zumal ja nicht immer alle Sprecher zu interessanten Themen überall präsent sein können.

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Skype-Vortrag von DER Facebook-Expertin in Deutschland: Annette Schwindt 

Als Fazit kann ich festhalten: Das stARTcamp11 war ein schöner Vorgeschmack auf die anstehende stARTconference in Duisburg, bei der es um „Transmedia Storytelling“ gehen wird. Ich hab mich wieder einmal gefreut, einen kleinen Beitrag zum Barcamp dazu steuern zu können. Zudem hoffe ich den Zuhörern ein paar Tipps zur Etablierung des Themas „Social Media“ in ihrer Kultureinrichtung gegeben haben zu können.

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